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SOLAR
Services · Lead Generation · Solar & Energie

Solar- & Energie-Leads,
die dir gehören.

Gekaufte Leads sind selten exklusiv: dieselbe Anfrage landet bei dir und beim Wettbewerb. Eigene Lead-Strecken liefern exklusive Anfragen mit Kosten, die du steuern kannst. Für EcoFlow +200% Leads im DACH-Raum, für Tibber −30% Cost-per-Lead, für Energiekonzepte Deutschland Lead-Gen im Solar-Endkundengeschäft.

/01 Die Ursache

Wo Solar-Marketing
Budget verbrennt.

— 01

Gekaufte Leads ohne Exklusivität

Lead-Börsen verkaufen Preisvergleichs-Anfragen, und selten nur an dich. Dein Vertrieb telefoniert gegen zwei andere Anbieter um denselben Kontakt. Das drückt die Abschlussquote und macht jeden Lead teurer, als er auf dem Papier aussieht.

— 02

Landingpages, die nicht laden

Aus einem echten Audit im Solar-Bereich: Die Landingpage lud 6,2 Sekunden, 61% der bezahlten Klicks kamen nie am Formular an. Jeder zweite Werbe-Euro war weg, bevor überhaupt jemand das Angebot sah.

— 03

Anfragen, die kalt werden

Wer eine Solaranlage anfragt, fragt meist mehrere Anbieter an. Aus einem anderen Audit: Der Vertrieb meldete sich im Schnitt nach 52 Stunden. Bis dahin hatte der Interessent längst mit jemand anderem telefoniert.

/02 Was ich baue

Vier Bausteine.
Ein Anfrage-Flow.

— Meta

Lead Ads mit Vorqualifizierung

Volumen über Meta, aber vorqualifiziert: Eigentum, Dach oder Fläche, Region. Server-seitiges Tracking per Conversion API, damit der Algorithmus auf echte Anfragen optimiert statt auf Formularöffnungen.

  • Lead Forms mit Qualifizierungs-Fragen
  • Conversion API server-seitig
  • Creative-Tests statt einer Dauer-Anzeige
— Google

Search auf kaufbereite Suchen

Wer nach Anbietern, Kosten oder Förderung sucht, ist weiter im Kaufprozess als jeder Social-Klick. Search-Kampagnen auf High-Intent-Keywords, regional ausgesteuert, sauber getrennt nach Brand und Non-Brand.

  • Keyword-Setup nach Kaufabsicht
  • Regionale Aussteuerung bis auf Umkreis-Ebene
  • Negative-Keyword- & Audience-Hygiene
— Landingpage

Strecken, die konvertieren

Ladezeit unter zwei Sekunden, ein klares Angebot, ein kurzes Formular. In einem Audit-Fall hieß der Befund: Formular von 11 auf 4 Felder. Genau solche Stellen entscheiden über deinen Cost-per-Lead.

  • Landingpage pro Angebot und Region
  • Mobile-first, unter 2 Sekunden Ladezeit
  • A/B-Tests auf Formular und Angebot
— CRM & Speed

Anfragen sofort beim Vertrieb

Jede Anfrage landet in Echtzeit im CRM, geroutet an den richtigen Mitarbeiter, mit klarem Service-Level. Ziel: Rückmeldung, bevor der Interessent den nächsten Anbieter anruft.

  • CRM-Anbindung und Auto-Routing
  • Speed-to-Lead-Prozess mit klarem SLA
  • Reporting: Kosten pro Termin, nicht nur pro Lead
/03 Beweis

Energie ist kein Neuland.
Es ist Stammrevier.

Alle Cases →

Dazu: Lead-Generierung im Solar-Endkundengeschäft für Energiekonzepte Deutschland, einen der großen Solar-Vertriebe des Landes.

/04 Für wen

Passt.
Oder passt nicht.

— Macht Sinn wenn
  • Du verkaufst Solar, PV, Speicher, Wärmepumpen oder Energie-Produkte mit Beratungsbedarf
  • Dein Vertrieb kann Anfragen am selben Tag bearbeiten
  • Du willst exklusive Anfragen statt geteilter Börsen-Leads
  • Regional oder DACH-weit: du willst planbar skalieren, nicht einmalig testen
— Macht keinen Sinn wenn
  • Du willst weiter Leads einkaufen, nur eben billiger
  • Anfragen bleiben tagelang liegen, weil der Vertrieb keine Kapazität hat
  • Landingpage und Formular dürfen nicht angefasst werden
  • Das Budget ist ein Testlauf mit 500 € im Monat
/05 Ablauf

90 Tage.
Dann Beweispflicht.

Tag 1 bis 14: Audit, Tracking-Setup, Landingpage. Tag 15 bis 45: Kampagnen live, erste Anfragen. Tag 46 bis 75: skalieren, was liefert, stoppen, was nicht. Tag 76 bis 90: Review gegen Baseline, gemessen in Kosten pro Termin. Steht der Beweis, läuft es weiter, ab dann monatlich kündbar.

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/06 Klartext

Bevor du fragst.

Was kostet ein Solar-Lead?

Ehrliche Antwort: das hängt an Region, Angebot und Funnel. Wichtiger als der Preis pro Lead sind die Kosten pro Termin und pro Abschluss. Ein billiger Lead, der nie zum Termin wird, ist der teuerste. Im 90-Tage-Sprint wird die Baseline sauber gemessen, statt mit Fantasie-Preisen zu planen.

Leads kaufen oder selbst generieren?

Gekaufte Leads sind selten exklusiv: dieselbe Anfrage landet bei dir und beim Wettbewerb, und ihr telefoniert um die Wette. Eigene Funnels liefern exklusive Anfragen, deren Qualität und Kosten du steuern kannst. Über die Zeit sinkt der Cost-per-Lead, statt mit jedem Einkauf gleich zu bleiben.

Wie schnell kommen die ersten Anfragen?

Erste Anfragen laufen in der Regel innerhalb der ersten zwei bis vier Wochen, sobald Tracking, Landingpage und Kampagnen live sind. Kalibriert wird über den 90-Tage-Sprint: skalieren, was liefert, stoppen, was nicht.

Funktioniert das auch regional?

Ja. Kampagnen lassen sich auf Bundesländer, Regionen oder Umkreise aussteuern. Für regionale Anbieter ist das sogar der Vorteil gegenüber Lead-Börsen, die Anfragen aus ganz Deutschland verteilen.

Geht das auch für Wärmepumpen und andere Energie-Produkte?

Ja. Die Mechanik ist dieselbe: erklärungsbedürftiges Produkt, hoher Auftragswert, Anfrage vor Abschluss. Die Mandate reichen von Solar-Vertrieb (Energiekonzepte Deutschland) über Energie-Hardware (EcoFlow) bis zum Stromanbieter (Tibber). Das breitere Setup steht auf der Seite B2B Lead Generation.

talk
/07 Gespräch

20 Minuten.
Kein Pitch-Deck.
Ein klares Ja oder Nein.

Du erzählst, woher deine Anfragen aktuell kommen und was sie kosten. Ich sage dir direkt, ob ich den Hebel sehe oder nicht. Erstgespräch kostenlos. Danach: 90-Tage-Beweis, oder wir gehen auseinander. Ohne Lock-In.

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Antwortzeit: < 24h
Erstgespräch: Kostenlos
90-Tage-Beweis · danach monatlich kündbar